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  • : "Auslöser"-Blog im Rahmen des Seminares "Bilder auf Abruf" der Europa Universität Viadrina im Wintersemester 2009/10 anläßlich des dritten Fotofestivals in Mannheim,Ludwigshafen und Heidelberg namens "Bilder auf Abruf-Images recalled".
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Wednesday, 29. september 2010 3 29 /09 /Sept. /2010 19:22

Peter Lindbergh . On Street

Photographs and Films . 1980 – 2010
25. September 2010 bis 09. Januar 2011

 

„What's so striking about black and white photography is how it really helps a sense of reality to come through.“ – Peter Lindbergh

 

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Kraftvoll und fragil, gradlinig und verspielt, emanzipiert und sinnlich – Peter Lindberghs Fotografien sind weit mehr als künstliche, unterkühlte Modeaufnahmen. Hinter artifziellem Styling und Make-up wird in seinen melancholischen, ungeschönten Bildern die Intimität und das Wesen der meist weiblichen Porträtierten sichtbar. Ob Sharon Stone, Madonna, Linda Evangelista, Tatjana Patitz, Naomi Campbell, Jeanne Moreau, Penélope Cruz, Catherine Deneuve oder Uma Thurman – einfühlsam und reduziert spürt Peter Lindbergh das Individuum hinter dem Starkult in all seiner Stärke und zugleich Zerbrechlichkeit auf.

Natürlichkeit ist die Maxime von Peter Lindbergh. Er durchbricht die perfekte Künstlichkeit der theatralisch überspitzen, gekonnt gelangweilten Modell-Pose und gibt so der Modefotografie eine neue Dynamik. Auch wenn er seine Fotografien detailliert inszeniert, erscheinen sie oft als zufällige Schnappschüsse oder Reportageaufnahmen mit einer düsteren, fast surrealen Atmosphäre und puristischen Ästhetik.

 

(via:www.co-berlin.de)

von ViaPhoto Auslöser - Community: Über Fotos und Kultur
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Thursday, 14. january 2010 4 14 /01 /Jan. /2010 22:47

Wolfgang Tillmans erhält den Kulturpreis 2009 der Deutschen Gesellschaft für Photographie

 Pressemitteilung:

DGPh verleiht Kulturpreis 2009 in Heidelberg an den Photographen Wolfgang Tillmans

(Heidelberg, 3. Oktober 2009) In einer Feierstunde in den Räumen des Heidelberger Kunstvereins verleiht die Deutsche Gesellschaft für Photographie (DGPh) im Rahmen des 3. Fotofestivals Mannheim_Ludwigshafen_Heidelberg den Kulturpreis 2009 der DGPh an den in London und Berlin lebenden, deutschen Photographen Wolfgang Tillmans. Sein umfassendes und vielfältiges photographisches Oeuvre ist vor allem durch achtsame Beobachtung seiner Umwelt, ein bewusstes künstlerisches Spiel zwischen Perfektion und Imperfektion sowie konsequente und innovative Präsentationsformen geprägt. Es ist einflussreich, stilbildend und hat vor allem den Wirkungskreis der Photographie in den letzten 20 Jahren in ungewöhnlicher Art und Weise erweitert. Deshalb sieht die DGPh Wolfgang Tillmans als „Persönlichkeit mit bedeutenden Leistungen im Bereich der Photographie“ und verleiht ihm die – neben dem Dr.-Erich-Salomon-Preis für die vorbildliche Anwendung der Photographie in der Publizistik - höchste Ehrung der Gesellschaft.

 

Zur vollständigen Pressemitteilung

Zum Bildmaterial von Wolfgang Tillman

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Saturday, 9. january 2010 6 09 /01 /Jan. /2010 20:04
Sprachen des Futurismus
Literatur, Malerei, Skulturen, Fotografie, Musik und Theatermgb_09_futurismus_plakat.jpg

Ausstellung noch bis zum 11.01.2010


Anlässlich des 100. Geburtstages des Futurismus veranstaltet der Martin-Gropius-Bau in Zusammenarbeit mit dem Italienischen Kulturinstitut und dem Museo d’Arte Moderna e Contemporanea di Trento e Rovereto (Mart) eine Ausstellung, die die künstlerischen Ausdrucksformen des Futurismus in ihrer ganzen Breite – von der Malerei und Skulptur bis hin zur Literatur – würdigt.
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Thursday, 17. december 2009 4 17 /12 /Dez. /2009 22:44

Daniel Birnbaum über
Temporal Spasms or, See You Tomorrow in Kiribati!

"Temporal spasms: in a world where tele-presence and telerobotics are no longer just the ingredients of science fiction novels or utopian visions but features taken for granted in our everyday lives, the very con- cepts of time, space, movement, and velocity must be renegotiated. In the global omnipresence produced

by today’s digital technologies, experienced time no longer follows a linear order of successive moments.

Rather, it becomes, in the words of Paul Virilio, “a system of representation of a physical world where

future, present, and past become interlined figures of underexposure, exposure, and overexposure.”1 Throughout the last decade (remember: for most of us the Internet is only ten years old!), artists have systematically explored the perceptual, narrative, and poetic possibilities opened up by the global environment produced by new technologies of communication. In a world brimming with digital information, we have moved beyond the age when machines are seen primarily as extensions of the muscular system. Today’s technologies are methods of extending the nervous system beyond the traditional confines of the human body. Occasionally they seem capable of altering the very core of experience: the perception of a continuous flow

of events across time."
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Tuesday, 15. december 2009 2 15 /12 /Dez. /2009 18:13

4. Europäischer Monat der Fotografie Berlin (MdF)

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15. Oktober bis 28. November 2010

Der Europäische Monat der Fotografie ist das größte Fotografiefestival zur Förderung der europäischen Foto-Szene und findet alle zwei jahre statt. Erstmals 2004 in Berlin, Paris und Wien. Seit 2006 sind auch Bratislava, Luxemburg, Moskau und Rom beteiligt. Zum 4. MdF präsentieren mehr als 100 Institutionen - darunter Museen, Kulturinstitute, Botschaften und Landesvertretungen sowie Galerien und Projekträume – zahlreiche Ausstellungen und Veranstaltungen zu historischer und zeitgenössischer Fotografie.


Modernes Leben, Neue Bilder


Das Thema des 4. MdF verweist darauf, dass das Medium Fotografie (und ihm folgend die neueren Bildmedien) das mit der Industrialisierung entstandene Zeitalter bis heute entscheidend mitgeprägt hat. Die Moderne hat die Fotografie nicht nur hervorgebracht – umgekehrt hat die Fotografie selbst aktiv dazu beigetragen, bestimmte Erscheinungen der Moderne zumindest zu verbreiten und zu verstärken. Dieser Zusammenhang von Fotografie und Modernisierung wird auf fünf ausgewählten Feldern thematisiert:


- Großstädtische Lebensweisen (Urbanisierung und „street photography“)

- Modefotografie

- Fotografie und Wissenschaft

- Neue Bildwelten in der Jungen Europäischen Fotografie

- Digitale Techniken bei Profis und Nicht-Profis


Sieben europäische Hauptstädte bilden das gemeinsame Netzwerk „Europäischer Monat der Fotografie“. Seit 2006 untersuchen sie in gemeinsamen Ausstellungen den Spielraum und die neuen Möglichkeiten des Mediums Fotografie im 21. Jh. Der Titel der Ausstellungsserie bezieht sich auf die Prozesse des Umbruchs und raschen Wandels. „Mutations I“„Mutations II“ (2008/2009) überschritt mit den „Moving Stills“ bewusst diese Grenzen, mit Videos von Fotografen, aus dem Blickwinkel der Fotografie und in spezifisch fotografischer  Herangehensweise produziert. „Mutations III“ (2010/2011) thematisiert die Nutzung des Internets durch Fotografen. (2006/2007) erforschte die Grenzen der zeitgenössischen Fotografie ohne Rücksicht auf die Verwendung analoger oder digitaler Technik.


Hier geht es zur Homepage des Jahres 2008
auf der alle Künstler samt ihrer Fotos augelistet sind


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Tuesday, 15. december 2009 2 15 /12 /Dez. /2009 12:20

 

Stephen Shore, ein us-amerikanischer Fotografe, zählt zu den bedeutendsten Fotografen der Gegenwart. Im The Art Newspaper TV spricht Shore über sein Werk "Uncommon Places" aus den 70er Jahren, eine ikonographische Bilderreihe, die auf auf einer Reise durch Amerika entstanden sind.

"Uncommon Places" handelt von Amerika, seinen Landschaften, Highways und Kleinstädten und von der Lebenswelt der amerikanischen Mittelschicht. Shore kommentiert nicht, was er sieht und in gestochen scharfen Farbaufnahmen festhält. Sein Amerika-Bild ist unpathetisch, unverfälscht und in seiner Ambivalenz zwischen der scheinbaren Banalität der Motive und der unbestreitbaren Brillanz der Photographie so befremdlich wie faszinierend. 
(Hier mehr lesen)





 

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Friday, 11. december 2009 5 11 /12 /Dez. /2009 13:58
Internationale Austellungen


The places where we live
The National Building Center, Washington DCThePlacesWeLive.jpg

Jonas Bendiksen's Dokumentation über das Leben in Slums in der ganzen Welt ist eine tourende multimedia Ausstellung. Die Installation für "The places where we live" wurde in Kooperation mit dem Nobel Peace Center in Oslo entwickelt und produziert.
Die lebensgroßen Bilder und die Audiosequenzen kreieren eine bewegende Atmosphäre und bringen den Besucher direkt vor Ort. Jedem Slum ist ein Raum gewidmet, indem alle vier Wände Projektionswände sind. In Zirkelbewegung werden in jedem Raum 5 verschiedene Slumhaushälte gezeigt und Audiosequenzen geben die Statements der Bewohner dieser Slums wieder.


Bildquelle




Lillian Bassman & Paul Himmel - Die Erste Retrospektive
Haus der Photographie , Deichtorhallen Hamburg
 
vom 27.12.2009 bis zum 21.02.201006_97.jpg


"No one else in the history of photography has captured this breathtaking moment between the appearance and disappearance of things, like Lillian Bassman"
Richard Avedon


Das Haus der Photographie in den Deichtorhallen zeigt die erste umfassende Retrospektive des Künstlerpaars Lillian Bassman (*1917) und Paul Himmel (1914 – 2009) vom 27. Über 75 Jahre waren die beiden Künstler ein Paar und haben parallel jeweils ein fotografisches Œuvre geschaffen, das bis heute an Modernität nichts einbebüßt hat.


Mehr Infos unter www.photography-now.com

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Fremde im Visier
Fotoalben aus dem Zweiten Weltkrieg
Stadtmuseum/Sammlung Fotografie, München
 
vom 20.11.2009 bis zum 28.02.2010

Rund 150 Fotoalben aus Privatbesitz – Leihgaben von ehemaligen Wehrmachtssoldaten und ihren Angehörigen aus Norddeutschland – sowie Alben aus Museen und Archiven bilden die Basis der Ausstellung. Die Sammlung Fotografie des Münchner Stadtmuseums zeigt sie in erweitertervisier4g Form mit einer Vielzahl von soldatischen Knipserfotos und -alben aus eigenen Beständen.
Die Ausstellung ist das Ergebnis eines Forschungsprojekts von Dr. Petra Bopp an den
Universitäten Oldenburg (Prof. Dr. Detlef Hoffmann) und Jena (Prof. Dr. Norbert Frei).

Bildquelle 1
Bildquelle 2










Alexander Rodtschenko - Revolution in Photography
Foam Photography Museum, Amsterdam

vom 18.12.2009 bis zum 17.03.2010T70328.jpg

Foam_Fotografiemuseum Amsterdam zeigt eine Retrospektive des weltberühmten russischen Avantgardisten Alexander Rodtschenko. Die Ausstellung umfasst über 200 Vintage-Drucke, von denen einige zum ersten Mal im Westen gezeigt werden.

Alexander Rodtschenko (1891-1956) gehört zu den großen Erneuerern in der Avantgardekunst des frühen zwanzigsten Jahrhunderts. Zunächst machte sich Rodtschenko als Maler, Bildhauer und Grafiker international einen Namen. Da er davon überzeugt war, dass die Fotografie das bedeutendste Medium seiner Zeit werden würde, entschied er sich zu Beginn der zwanziger Jahre für sie. In den nächsten beiden Jahrzehnten entwickelte er eine neue Bildersprache mit deutlichen Kamerapositionen, extremen Perspektivelinien und Close-ups überraschender Details. Zu seinen Lebzeiten hat er nicht nur die Betrachtungsweise der Fotografie, sondern auch den Blick auf die Rolle des Fotografen entscheidend beeinflusst.

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Exposed - Aktfotografie des 20. Jahrhunderts
In focus Galerie, Köln

vom 16.01.2010 bis zum 28.02.2010exposed.09.JPG

Der Akt gehört zu den altesten Genres der Kunstgeschichte und diente lange Zeit exemplarisch zur Darstellung des Idealschönen. Die Venus von Boticelli oder die klassischen Frauentypen bei Rubens gehören nicht nur zu den Archetypen der Aktmalerie, sie sind zugleich immer auch Spiegel eines ästhetischen Empfindens des jeweiligen Zeitgeistes.

Im 20. Jahrhundert eröffnete die Erfindung der Fotografie eine ganz neue Herangehensweise. Plötzlich war es möglich geworden, den nackten Körper schlichtweg abzubilden. An die Stelle der Idealisierung trat die Inszenierung und setzte ganz originäre künstlerische Ausdrucksformen frei.

Zu den populärsten Beispielen gehören die Arbeiten großer Aktfotografen wie Helmut Newton oder Ralph Gibson. Eine umfangreiche Ausstellung in der Kölner Galerie „in focus“ bietet nun Gelegenheit, auch andere wichtige Fotokünstler kennenzulernen, die sich mit der Darstellung des menschlichen Körpers beschäftigen.


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Bilderquelle


 

 

 

Michael Kenna - Venezia

Robert Mann Gallery, New York


vom 14.01.2010 bis zum 13.03.2010

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Kenna sucht den meditativen Blick auf die Welt, und will uns in seinen Bildern eine Kombination aus Frieden, Harmonie und Balance vorführen.

Für Michael Kenna ist der Vorgang des Fotografierens selbst wichtiger als das Bild.

Darüber sagt er:

 

Es ist nicht das wichtigste, die Fotografien zu bekommen. Für mich ist der Vorgang des Fotografierens selbst das wichtigste. Das ist erhellend, wohltuend und befriedigend, weil dieser Prozess mich zu einer Verbindung mit der Welt zwingt. Wenn du mitten in der Nacht vier Stunden lang belichtest, kommst du automatisch zur Ruhe, beobachtest und beginnst zu ermessen, was um dich herum in der Welt so alles vor sich geht. In unserer modernen beschleunigten Welt ist es ein richtiger Luxus, die Sterne über den Himmel wandern sehen zu können.

Mehr Infos unter www.michaelkenna.net


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Friday, 11. december 2009 5 11 /12 /Dez. /2009 13:57
C/O Berlin

Aktuelle Austellung

Jonas Bendiksen . The Places We Live

12.12.09 bis 28.02.10

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Die Bevölkerung der Erde wächst explosionsartig, die Urbanisierung vollzieht sich heute im Zeitraffer. Ein Drittel der urbanen Bewohner, also mehr als eine Milliarde, lebt auf engstem Raum in den Armutsviertel am Rande der Megacities. Die Slums, Shantytowns und Favelas in Asien, Afrika und Lateinamerika sind die am schnellsten wachsenden Wohnquartiere – einfache Behausungen aus Wellblech, Kartons und Bretterverschlägen, ein wild wuchernder Mikrokosmos.

Jonas Bendiksen hat zwischen 2005 und 2007 die Menschen in den Slums von Nairobi, Jakarta, Caracas und Mumbai in ihren winzigen Privatsphären fotografiert und ihre Lebensgeschichten aufgezeichne
t.

 Bild und Textquelle


Museum für Fotografie
Helmut Newton Stiftung

Helmut Newton


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Sumo
Ausstellung verlängert bis 16. Mai 2010


Mit SUMO präsentiert die Helmut Newton Stiftung das wohl spektakulärste und teuerste Photobuchprojekt aller Zeiten, das vor zehn Jahren auf den Buchmarkt kam. Der Kölner Verleger Benedikt Taschen überzeugte seinerzeit Helmut Newton, ein gigantisches Buch in einer Auflage von 10.000 Exemplaren zu produzieren, die alle vom Photographen signiert wurden.

Nun werden erstmals die 394 Bilder des Buches sowie Memorabilia in Berlin ausgestellt, um das zehnjährige Jubiläum des inzwischen vergriffenen und in Sammlerkreisen hoch begehrten Photobuches zu feiern.

Parallel zu SUMO werden in der Ausstellung "Three Boys from Pasadena" ausgewählte Werke von Mark Arbeit, George Holz und Just Loomis gezeigt, die Ende der 1970er Jahre am Art Center College of Design in Pasadena studierten und später Newtons Assistenten wurden.

 

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Dauerausstellung

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Persönliche Gegenstände in den Ausstellungsräumen illustrieren wichtige Etappen seines Lebens und die Entwicklung seines Werkes. "Helmut Newton's Private Property" zeigt beispielsweise seine Kameras, Accessoires, mit denen er seine Modelle ausgestattet hat, frühe Originalfotografien aus seiner Berliner Kindheit und erste Modebilder aus Australien, Teile seiner Bibliothek und die Rekonstruktion seines Büros in Monte Carlo, die mehrstündige, filmische Dokumentation der Arbeitsweise des Fotografen, und auch das berühmte Newtonmobil, eine Sonderanfertigung für den Autonarren, fehlt nicht. Plakate seiner Ausstellungen sowie zahlreiche Publikationen der Fotografien von Helmut Newton in Büchern, Zeitschriften und Modemagazinen verbinden die Sechzigerjahre mit der Gegenwart.


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Martin Gropius Bau

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F.C. Gundlach. Das fotografische Werk

20. November 2009 bis 14. März 2010            


Der Berliner Martin-Gropius-Bau präsentiert mit der Ausstellung „F.C. Gundlach. Das fotografische Werk“ die Retrospektive des fotografischen Lebenswerkes eines der bedeutendsten Modefotografen, der über vier Jahrzehnte für die wichtigsten Magazine und Publikationen in Deutschland arbeitete. F.C. Gundlach vermochte wie kein anderer Modefotograf den Zeitgeist einzufangen und ihn als Indikator für gesellschaftliche Veränderungen einzusetzen. Neben vielen bekannten Bildern zeigt die bisher umfangreichste Präsentation mit rund 350 Exponaten auch viele unbekannte Facetten des Werkes von F.C. Gundlach.

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Sprachen des Futurismus
Literatur, Malerei, Skulturen, Fotografie, Musik und Theatermgb_09_futurismus_plakat.jpg

Ausstellung noch bis zum 11.01.2010


Anlässlich des 100. Geburtstages des Futurismus veranstaltet der Martin-Gropius-Bau in Zusammenarbeit mit dem Italienischen Kulturinstitut und dem Museo d’Arte Moderna e Contemporanea di Trento e Rovereto (Mart) eine Ausstellung, die die künstlerischen Ausdrucksformen des Futurismus in ihrer ganzen Breite – von der Malerei und Skulptur bis hin zur Literatur – würdigt.
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Harald Schmitt - Sekunden, die Geschichte wurden

Ausstellung noch bis zum 18.01.2010mgb_09_schmitt_plakat.jpg

Der Martin-Gropius-Bau präsentiert erstmals die beeindruckenden Aufnahmen des Fotoreporters Harald Schmitt. Es werden 120 Fotografien gezeigt mit politischen und gesellschaftlichen Schwerpunkten. Vorwiegend entstanden sie in der ehemaligen DDR, in der Sowjetunion, der ehemaligen CSSR, Polen, Lettland, Litauen und China.

Bis in die achtziger Jahre des 20. Jahrhunderts glichen die Länder Osteuropas einem großen monolithischen Block. Sie alle waren der Vorherrschaft der Sowjetunion unterworfen, zwangsvereint in einem Militärbündnis, regiert von ähnlichen politischen Kasten, beherrscht von einer Weltanschauung und drangsaliert von der Zensur. Dann aber kam es in diesem gewaltigen Imperium an immer neuen Schauplätzen zu Eruptionen und schließlich zur Erosion des gesamten Ostblocks.

Fotos dieser Umbrüche waren im Westen gefragt, aber schwer zu bekommen. Die eindrucksvollsten druckte der stern. Oft stammten sie von Harald Schmitt. Kaum ein Fotoreporter war in den achtziger Jahren so nah am Geschehen: ob bei den großen Inszenierungen der Macht oder den kleinen Momenten des Widerstandes. In Schmitts Aufnahmen der Menschen im Staatssozialismus und in den Orten des Umbruchs sind die großen Veränderungen dieser Zeit spürbar. Immer wieder hielt er jene Sekunden fest, die dann Geschichte wurden.
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"Happy Birthday Bauhaus"/Umbo 1952
Ausstellungen bis zum 19.01.2010

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Die Ausstellung von KICKEN BERLIN steht ganz im Zeichen des diesjährigen 90. Gründungsjubiläums des Bauhauses. Mit "Happy Birthday Bauhaus!" feiert die Galerie die Photographie dieser wegweisenden Kunstschule und wirft zugleich einen Blick auf ihre Nachwirkung. Die umfassende Präsentation vereint Arbeiten von u.a. Lázló Moholy-Nagy, Walter Peterhans, Gertrud Arndt und Umbo.
Die Photographie hat am Bauhaus von jeher eine integrative Rolle gespielt. Mit zahlreichen, teils unveröffentlichten Beispielen der äußerst vielfältigen photographischen Praxis werden beispielhafte Aspekte der Bauhaus-Lehre wie des Bauhaus-Lebens berücksichtigt. KICKEN BERLIN zeigt das Medium Photographie als gleichberechtigtes künstlerisches Gestaltungsmittel und Ausdruck eines modernen Sehens.

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Kicken Berlin Gallery


Don McCullin . The Impossible Peace

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vom 12.12.2009 bis 28.02.2010im C/O Berlin

„Wenn du das, was du siehst, nicht fühlst, wirst du Andere nie dazu bringen, etwas zu fühlen, wenn sie deine Bilder betrachten.” Don McCullin

Fünf Jahrzehnte lang hat Don McCullin als Fotojournalist ökologische und vom Menschen verursachte Katastrophen wie städtische Unruhen, soziale Missstände, Kriege und Epide­mien dokumentiert. Immer schmerzlich nah am Geschehen, dabei voller Mitgefühl und Solidarität für die Leidenden und Unterdrückten. Für seine Arbeiten in Kriegsgebieten hat Don McCullin einen hohen persönlichen Preis gezahlt. Er wurde süchtig nach Leben in Extremen und nach neuen Bildern.

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C/O Berlin - International Forum For Visual Dialogues








Ana & Danko Steiner. Baby we are really in love.
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vom 31.10.2009 bis zum 07.01.2010

Die Galerie für Modefotografie in Berlin, welche vergangenes Jahr im November eröffnet wurde, heißt seit Neustem nun 'Galerie für Moderne Fotografie'.
US-Vogue, Design-Director Danko Steiner und Stylist Ana Steiner mischen in ihren Collagen eigene und fremde Fotos, Zeitungsausschnitte sowie Materialien wie Perücken oder Echthaar. Zur Vernissage morgen sind alle herzlichst eingeladen, von 18 bis 21 Uhr kann der erste Blick auf die Werke geworfen werden. Das klein wenig andere Halloween-Programm für Verkleidungs-Muffel!


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Galerie für Moderne Fotografie

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